Spenden, die hier ankommen
Ob Kinder und Jugendliche, Menschen in Not, Wohnungslose, Familien oder ältere Menschen: Mit Ihrer Spende können wir dort helfen, wo öffentliche Mittel nicht ausreichen und schnelle, unbürokratische Hilfe gebraucht wird.
Ob Kinder und Jugendliche, Menschen in Not, Wohnungslose, Familien oder ältere Menschen: Mit Ihrer Spende können wir dort helfen, wo öffentliche Mittel nicht ausreichen und schnelle, unbürokratische Hilfe gebraucht wird.
Eine Spende ist nicht immer nur eine Überweisung. Entdecken Sie weitere Möglichkeiten, die Caritas Kleve zu unterstützen.
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Die Caritas Kleve ist ein gemeinnütziger Verband. Ihre Spende wird für unsere satzungsgemäßen sozialen Aufgaben eingesetzt. Wenn Sie Ihre Spende mit einem bestimmten Zweck versehen, verwenden wir sie dafür.
Transparenz ist uns wichtig. Wie wir unsere Mittel einsetzen, zeigen wir in unserem Jahres- und Transparenzbericht.
"Not sehen und handeln" – das ist unser Leitgedanke. Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege bieten wir ein vielseitiges, flächendeckendes Hilfsangebot für Menschen in Not.
Caritas ist Nächstenliebe, sie steht für eine offene, unvoreingenommene und wertschätzende Grundhaltung gegenüber allen Menschen. Caritas ist ein Wesensmerkmal der Kirche neben Liturgie und Verkündigung und damit Grundauftrag der Kirche. Caritas bedeutet, die christliche Botschaft wird glaubwürdig gelebt, aus "Wort wird Tat".
Konkret bedeutet dies: für andere da sein, ihnen zur Seite stehen in allen Lebenslagen, beratend, pflegend, fördernd. Caritatives Handeln ist daher zentrale Berufung und Aufgabe aller Christen.
Verwirklicht wird dieser Auftrag in vielfältiger Art und Weise. Wichtige Orte caritativen Handelns sind unsere Einrichtungen und Dienste, aber auch die Anlaufstellen (Caritas-Beratungszentren) für Menschen in Not, Projekte und Initiativen in den Gemeinden, Stadtteilen und Dörfern sowie die Caritas-Konferenzen, um für die Menschen vor Ort da zu sein.
Wir möchten persönliche Zuwendung, Trost, Rat und Beistand geben. Die Caritas verleiht Not leidenden und benachteiligten Menschen eine Stimme und tritt öffentlich für sie ein. Außerdem ist sie bestrebt, die Ursachen von Armut und Benachteiligung aufzudecken und ihnen entgegenzuwirken. Aufgabe der Caritas ist es deshalb, "Anwalt für Menschen am Rande der Gesellschaft" und "Solidaritätsstifter für eine gerechtere Gesellschaft" zu sein.
Caritasverbände sind eingetragene Vereine und gemeinnützig tätig. Im Unterschied zu privaten und profitorientierten Unternehmen geht es bei der Caritas nicht um das Erwirtschaften von Überschüssen bzw. um Gewinnoptimierung. Alle Einnahmen werden für die satzungsgemäßen Zwecke des Trägers verwendet (d.h. für mildtätige Zwecke).
Zweckbindung bedeutet allgemein, dass eine finanzielle oder sachliche Leistung nur für einen bestimmten Zweck verwendet werden darf. Diesen Zweck kann der Spender festsetzen. Eine Entnahme für fremde Zwecke, etwa für Aufgaben, die nicht dem sozialen Auftrag des Trägers entsprechen, ist verboten. Zweckgebundene Spenden dienen deshalb nicht der Finanzierung des Verwaltungsapparates.
Der Wohlfahrtsstaat ergreift weitreichende Maßnahmen zur Steigerung des sozialen, materiellen und kulturellen Wohlergehens seiner Bürger. Die Aufgabe der sozialen Dienste der Caritas ist die Absicherung der Versorgung der Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Der Staat schafft vor allem die Rahmenbedingungen, die es den nichtstaatlichen Trägern ermöglichen, soziale Dienste anzubieten. Erbracht werden soziale Dienstleistungen sowohl von freigemeinnützigen Trägern als auch von privatgewerblichen Trägern. Die kirchlichen Anbieter wie die Caritasverbände arbeiten unter den gleichen finanziellen Rahmenbedingungen, die auch für andere gemeinnützige Träger (Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, Parität etc.) gelten. Da die Refinanzierungsregeln für alle gleich sind, gibt es keine Privilegierung kirchlicher Träger.
Dienste in kirchlicher Trägerschaft erbringen Vorteile für die Gemeinschaft in Form von ehrenamtlicher Arbeit und Spenden, durch die die Sozialetats des Staates erheblich entlastet werden. Ehrenamtliche und freiwillige Arbeit schaffen auch zusätzliche Hilfen und Dienstleistungen, die durch die gesetzlich garantierten Leistungen des Sozialstaats nicht gedeckt sind (z.B. Besuchsdienste, Patenschaften).
Die sozialen Dienste und Einrichtungen der Caritas finanzieren sich ganz unterschiedlich. Meist ist es eine Mischung aus öffentlichen Mitteln, Geld aus den sozialen Sicherungssystemen (z.B. den Krankenkassen und Pflegekassen), der Kirchensteuer, Spenden und Eigenmitteln.
Zuschüsse des Staates und die Kirchensteuer finanzieren aber nur einen Teil der Aufgaben der Caritas, viele caritative Grunddienste werden nicht gefördert. Das soziale Netz hat zudem zunehmend Löcher bekommen. Für die Linderung der Not, die von anderer Seite nicht abgedeckt wird, braucht die haupt- und ehrenamtliche Caritas daher Spenden, um Hilfsangebote vor Ort aufrechterhalten zu können, die von öffentlichen Geldern entweder gar nicht oder nur teilweise finanziert werden.
Die Spenden werden eingesetzt für z.B. zur Unterstützung von Einzelpersonen und Familien in Not, als Zuschüsse zu Kinder-, Mütter- und Väterkuren, Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche und Seniorenerholungen zur Herabsetzung des Eigenanteils, wenn dieser in voller Höhe eine zu große Belastung wäre.
Spenden, die nicht zugeordnet werden können, kommen automatisch dem Kontaktcafé an der Hoffmannallee in Kleve zu Gute. Das ist unser niedrigschwelliges Angebot für Obdachlose sowie Rat- und Hilfesuchende.
Durch die Angabe eines Verwendungszweckes, des "Spendenziels", stellen Sie sicher, dass wir Ihre Spende ausschließlich für das von Ihnen angegebene Projekt verwenden.
Wir legen größten Wert auf die Transparenz für Spender. In unserem Jahresbericht sowie im Transparenzbericht finden Sie die genaue Aufschlüsselung der Einnahmen und Verwendung der Mittel.