Mit einem starken Bild und einer klaren Botschaft startet die neue Jahreskampagne der deutschen Caritas am 19. Januar bundesweit. Unter dem Motto "Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen" rückt sie die Bedeutung von Zusammenhalt, Dialog und gegenseitiger Unterstützung zwischen Jung und Alt in den Mittelpunkt. Auch der Caritasverband Kleve beteiligt sich wieder mit eigenen Aktionen vor Ort.
Hintergrund der Kampagne sind der demografische Wandel und die wachsenden Herausforderungen für eine älter werdende Gesellschaft.Deutscher Caritasverband
Hintergrund der Kampagne sind der demografische Wandel und die wachsenden Herausforderungen für eine älter werdende Gesellschaft. Wie können Generationen miteinander statt nebeneinander leben? Wie lassen sich Erfahrungen der Älteren und die Perspektiven der Jüngeren besser verbinden? Die Caritas will hier Brücken bauen - in der Beratung, in sozialen Diensten und im alltäglichen Miteinander.
"Gerade wir als Caritas erleben täglich, wie viel möglich wird, wenn Generationen sich gegenseitig unterstützen", sagt Vorstand Rainer Borsch. "Ob in der Pflege, in der Familienhilfe oder im Ehrenamt: Wenn Jung und Alt zusammenkommen, entstehen Lösungen, die keiner allein schaffen würde."
Bei der Caritas Kleve wird das Kampagnenmotto auch in diesem Jahr mit Leben gefüllt. So veranstaltet der Fachdienst "Gemeindecaritas & Ehrenamtskoordination" in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde St. Christophorus einen Generationentag in der Heilig-Geist-Kirche in Emmerich am Rhein. Dazu eingeladen am 20. März sind alle Kindergarten- und Grundschulkinder aus dem Stadtgebiet. Spielerisch sollen sie dort erfahren, was es heißt, füreinander da zu sein. Und auch der gemeinsame Jahresempfang mit dem Caritasverband Geldern-Kevelaer am 17. September wird ebenfalls im Zeichen der Kampagne stehen.
Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen: Das Motto der Jahreskampagne hat für die Caritas Kleve eine besondere Bedeutung. Vorstand Rainer Borsch geht zum 30. September in den Ruhestand. Seine Nachfolge – das Vorstandsduo Martina Hoferichter und Holger Hagemann – tritt bereits zum 1. Juli an.Markus van Offern
Für Vorstand Rainer Borsch hat das Thema in diesem Jahr eine ganz besondere Bedeutung. Zum 30. September geht er in den Ruhestand. Seine Nachfolge - das Vorstandsduo Martina Hoferichter und Holger Hagemann - tritt bereits zum 1. Juli an. "Auch das ist gelebte Generationenverbindung", sagt Rainer Borsch und ergänzt: "Ein gut vorbereiteter Übergang schafft Vertrauen und gibt Raum für neue Ideen. Ich freue mich, dass wir diesen Wechsel gemeinsam und mit Blick auf die Zukunft gestalten."
Info: Zentrale Inhalte und Materialien zur Caritas-Jahreskampagne "Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen" gibt es auch unter: https://www.caritas.de/verbindet