Am Meer angekommen ließen sich die Mitreisenden den Wind durch die Haare wehen und genossen die Aussicht. Ganz Mutige rannten in kompletter Montur ins Meer und ließen sich von den wogenden Wellen umspülen. "Ein herrlicher Anblick, zu sehen, wie sehr sich doch alle aufs Meer gefreut haben", sagt die Sozialpädagogin Tanja Laporte, einer der fünf Mitarbeiter des Fachdienstes Wohnhilfen.
Auch die Innenstadt von Noordwijk wurde besichtigt und Souvenirs eingekauft. Das stürmische Wetter hatte auch positive Seiten. "Der stürmische Wind hat meinen Kopf frei gemacht. Jetzt ist wieder Platz für Neues", sagte Manuela K. und strahlte glücklich.
Jede Minute nutzen die Kurz-Urlauber, um gemeinsam zu lachen, zu reden und zu genießen.
Bevor die Heimreise angetreten wurde, besuchten alle Teilnehmer noch ein letztes Mal das Meer. Bei einem leckeren Kaffee mit Gebäck wurden eifrig Telefonnummern ausgetauscht.
Alle KlientInen sowie dessen begleitenden Mitarbeitenden Christiane Allgaier, Manfred Duscha, Henry Richartz, Max Zigan und Tanja Laporte waren sich einig, dass dieses wunderbare Wochenende wiederholt werden muss. Es gab vielen die Chance nicht nur das Meer zu sehen, sondern auch Kontakte zu knüpfen, was für alle Seiten sehr bereichernd und wertvoll ist.