Caritas-Jahresempfang: Generationengerechtigkeit gefordert

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung des Vorstandes Rainer Borsch zum Jahresempfang des Caritasverbandes Kleve im Bürgerhaus „Katharinenhof“ Kranenburg. Borsch begrüßte die Gäste, unter ihnen Domkapitular Josef Leenders aus Münster, Bürgermeister Günter Steins der Gemeinde Kranenburg, Dr. Helmut Linssen, Vorstand der RAG-Stiftung und Caritasrat-Vorsitzender Ulrich Bergmann. Der Empfang stand ganz unter dem Motto der diesjährigen Jahreskampagne: Stark machen für Generationengerechtigkeit. Auf vielfältige Art und Weise positionierten sich die Sprecher zum demografischen Wandel, der unser solidarisches Sozialsystem ins Wanken bringt. Im Vordergrund stehen zum einen politische Forderungen zur Generationengerechtigkeit, zum anderen das Zusammenwirken von Jung und Alt innerhalb der Generationen. Mit einem Imbiss endete der Empfang. In der anschließenden Delegiertenversammlung wurde unter anderem der Caritasrat mit zwanzig Wahlberechtigten neu gewählt.

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Weitere Palliativ-Fachkräfte bei der Caritas

CV Kleve

CV Kleve

Geschafft. Vier Mitarbeiterinnen der Mobilen Pflege der Standorte Emmerich, Rees und Goch des Caritasverbandes Kleve haben das Abschlusszertifikat „Basiscurriculum Palliative Care“ in der Tasche. mehr

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Abschied von Walburga Stroms

CV Kleve

CV Kleve

Die Altenpflegerin Walburga Stroms ging im vergangenen Jahr nach fünf Dienstjahren bei der Mobilen Pflege in Rees in den Ruhestand. Aufgrund schwerer Krankheit hatte sie allerdings nicht die Gelegenheit, sich von ihren Kollegen zu verabschieden. Dies sollte nun nachgeholt werden. mehr


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Erste-Hilfe-Fortbildung

CV Kleve

CV Kleve

Alle zwei Jahre findet eine Erste-Hilfe-Fortbildung für die Caritas-Mitarbeiter der Mobilien Pflege in Kalkar statt. Diese gesetzlich geforderte Schulung rüstet die Mitarbeiter für den Notfall. Damit die Handgriffe auch unter Stress und Zeitdruck richtig sitzen, ist ein regelmäßiges Training unerlässlich. mehr

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Arbeitslosenzentrum jetzt auch in Kleve

V. Rohde

V. Rohde

In unmittelbarer Nähe zum Caritas-Beratungszentrum befindet sich das Arbeitslosenzentrum im Kontaktcafé. Das Kontaktcafé ist für viele ein bekannter Ort, den man gerne aufsucht. Mit der Erweiterung zum Arbeitslosenzentrum spricht es auch erwerbslose Menschen an, Berufsrückkehrer oder Menschen, die von der Ar-beitslosigkeit bedroht sind. mehr


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Girokonto jetzt auch für Obdachlose und Flüchtlinge

Ein Leben ohne eigenes Konto? Für viele Verbraucher unvorstellbar, für manche bislang bittere Realität. Der Zugang zu bargeldlosem Zahlungsverkehr ist heutzutage unabdingbar. Wer kein Konto hat, hat einen schweren Stand in der Gesellschaft. mehr

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Polnische Übersetzerin unterstützt Beratungsteam

Im Rahmen eines Praktikums unterstützt Agnieszka Senkova einen Monat lang die Schuldner- und Insolvenzberatung des Caritasverbandes Kleve, indem sie bei Beratungsgesprächen mit polnischen Menschen die Inhalte übersetzt. Das Angebot läuft parallel zur Aktionswoche der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV). mehr


Patiententreffen

Michel van Dam verschenkt Rosen

Beim Caritas-Patiententreffen der Mobilen Pflege Rees im alten Amtsgericht ließen es sich rund 20 Personen bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gut gehen. Martina van Beveren, Organisatorin und Alltagsbegleiterin der Caritas, wollte es allerdings nicht bei einem Kaffeetrinken belassen. mehr

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Geschwister prägen unser Leben

Jedes Kind hat in der Familie seinen eigenen Stand. Ob ein Kind Geschwister hat, ob es als erstes oder als letztes Kind in eine Familie geboren wird, hat Einfluss auf sein Leben. Nicht selten werden die Geschwister als Konkurrenz erlebt, im Hinblick auf die Aufmerksamkeit und Zuneigung der Eltern. mehr

Weitere Themen:

Flüchtlingsberatung

Sie suchen in Deutschland zeitweise oder dauerhaft eine neue Heimat. Gerade die ersten Schritte sind wichtig, um sich in einem fremden Land zu orientieren. Wir helfen Flüchtlingen, sich in Deutschland zurecht zu finden und zu integrieren.

Unser Beratungs- und Informationsangebot:

  • persönliche und familiäre Fragen und bei der Bewältigung des Alltags
  • Bewältigung von Lebensereignissen und benachteiligten Lebenslagen
  • Kindergarten und Schule
  • Sprachkurse und Gruppenangebote
  • Gesundheitsversorgung
  • Asylbewerberleistungsgesetz
  • Asylverfahren
  • Aufenthaltsgesetz
  • zur Aufnahme von Arbeit
  • zu Rückkehr und Weiterwanderung

 

Koordination Ehrenamt

Unser Beratungs- und Informationsangebot:

  • Initiierung von Erfahrungsaustausch und Vernetzung
  • Information, Beratung und Begleitung von ehrenamtlichen Gruppen
  • Beratung zur Planung und Umsetzung ehrenamtlicher Projekte und Maßnahmen

Neue Koordinierungsstelle in Rees 

Zum 1. April 2016 haben wir in Kooperation mit der Stadt Rees und den Kirchengemeinden eine Projektstelle geschaffen, die das ehrenamtliche Engagement mit dem Schwerpunkt für die Flüchtlingshilfe fördert und koordiniert. Ellen Lukas steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 Ehrenamtskoordination Rees

 

 

Der Caritasverband Kleve hat zum 1. April 2016 in Kooperation mit der Stadt Rees und den Kirchengemeinden eine Projektstelle geschaffen, die das ehrenamtliche Engagement mit dem Schwerpunkt für die Flüchtlingshilfe fördert und koordiniert.
Der Caritasverband Kleve hat zum 1. April 2016 in Kooperation mit der Stadt Rees und den Kirchengemeinden eine Projektstelle geschaffen, die das ehrenamtliche Engagement mit dem Schwerpunkt für die Flüchtlingshilfe fördert und koordiniert.

EinsPlus & Opstapje-Schritt für Schritt

Die Kinder werden für den Kindergarten und für das Leben vorbereitet. Auch die Eltern lernen, ihr Kind beim Spielen angemessen zu begleiten und auf seine Bedürfnisse einzugehen. So gewinnen sie Sicherheit in der Erziehung ihrer Kinder. Gruppentreffen sorgen für Kontakte der Teilnehmenden untereinander und vermitteln Informationen zu Erziehungs- und Entwicklungsfragen.

Speziell geschulte Hausbesucherinnen unterstützen in allen Frühförderprogrammen die Eltern und Kinder durch konkrete Förder-, Spiel- und Bildungsangebote - spielerisch und ohne "pädagogischen Zeigefinger".

 

Migrationsberatung

Die Migrationsberatung möchte insbesondere zu einer sprachlichen, beruflichen und sozialen Integration beitragen.

Unser Beratungs- und Informationsangebot:

  • Erwerb der deutschen Sprache
  • Perspektiven für Arbeit und Beruf
  • Besuch von Schule und Ausbildung
  • persönliche und familiäre Fragen
  • Aufenthaltsstatus
  • deutsche Staatsbürgerschaft
  • Umgang mit Behörden
  • Informationen zu Sozialleistungen

 

Erholungspausen für pflegende Angehörige

  • Personen- und haushaltsnahe Unterstützungsleistungen,
  • stundenweise Hilfe bei der Betreuung Ihres zu pflegenden Angehörigen,
  • eine Begleitung Ihres Angehörigen bei der Freizeitgestaltung,
  • individuelle Betreuung, deren Zeitpunkt und Umfang sie selbst bestimmen.

Qualität ist uns wichtig:

  • enge Zusammenarbeit mit allen an der Versorgung Beteiligten,
  • Einsatz von geschulten Mitarbeitern,
  • Versorgungskontinuität auch bei Erkrankung / Urlaub des Mitarbeiters,
  • kontinuierliche Schulungen und Weiterbildungen.

Wir bieten mehr:

  • Ergänzung zu den bestehenden Angeboten der mobilen Pflegedienste oder stationären Altenhilfe,
  • Begleitung von hilfsbedürftigen Menschen,
  • Begleitung von chronisch erkrankten Menschen,
  • Beratung auch zu Hause,
  • weitere Dienste aus unserem Netzwerk.

So einfach geht es:

  • Sie nehmen Kontakt mit uns auf.
  • Wir beraten Sie, welche Betreuungsangebote für Sie interessant sein könnten.
  • Wir erarbeiten ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot.
  • Wir informieren Sie konkret über die Kosten.
  • Wir prüfen Refinanzierungsmöglichkeiten und unterstützen Sie bei den Formalitäten

 

Fachberatungsstelle

Das Hilfsangebot der Fachberatungsstelle richtet sich an volljährige Frauen und Männer, die aufgrund ihrer sozialen Schwierigkeiten ihre problembeladene Lebenssituation nicht ohne fremde Hilfe meistern können.

In Achtung ihrer Mündigkeit und Fähigkeit zur Selbstbestimmung, suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach angemessenen und befriedigenden Lösungen.

Unser Hilfsangebot

  • Klärung des individuellen Hilfebedarfs
  • Koordination und Vermittlung weiterführender oder anderer Hilfen (z. B. Suchtberatung, Schuldnerberatung, Betreutes Wohnen)
  • Erschließung sozialer Sicherungssysteme und Sozialleistungen
  • Bereitstellen einer Postadresse
  • Unterstützung beim Wohnungserhalt bzw. bei der Wohnungssuche
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildung- und Arbeitsplatz
  • Unterstützung bei persönlichen Fragen und Problemen
  • Ermöglichen eines Zugangs zur ärztlichen Versorgung
  • Hilfe bei der (Wieder-)Herstellung sozialer und familärer Beziehungen
  • Angebote zur Freizeitgestaltung

Ziel ist es, ein weiteres soziales Abgleiten zu verhindern und Unterstützung zu einer verbesserten und selbstständigen Lebensführung zu geben.

 

Arbeitslosenzentrum im Kontaktcafé

Mit diesem Angebot erhalten Hilfesuchende die Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu treten, einen Kaffee zu trinken, gegen eine geringe Kostenbeteiligung einmal wöchentlich ein Frühstück und ein Mittagessen zu erhalten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich zu duschen und Wäsche zu waschen.

 

 

Logo F�rderung Arbeitslosenzentrum




Ambulant Betreutes Wohnen

In Achtung ihrer Mündigkeit und Fähigkeit zur Selbstbestimmung, suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach angemessenen und befriedigenden Lösungen.

Unser Hilfsangebot

  • Hilfestellung bei der Wohnungssicherung und bei der Suche nach einer Wohnung
  • Hilfestellung bei der Erlangung und / oder Sicherung des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes
  • Hilfestellungen zur Bewältigung lebenspraktischer Tätigkeiten und selbstständiger Haushaltsführung
  • Einkommenssicherung, freiwillige Vermögenssorge, Geldverwaltung
  • Kontaktvermittlung zu relevanten Behörden, Institutionen und Einrichtungen wie Arbeitsamt, Gesundheitsamt, Selbsthilfegruppen, Therapieeinrichtungen, Schuldnerberatung etc
  • Hilfestellung zur Klärung der familiären Situation und anderen sozialen Kontakten
  • Angebote zur Freizeitgestaltung

Zielsetzung bei diesem Angebot ist, Menschen durch Begleitung zu befähigen, ihr Leben wieder selbstständig und eigenverantwortlich zu gestalten.

Ehrenamt / Freiwilliges Engagement

Informationen zur Engagementvielfalt innerhalb des Freiwilligenzentrums erhalten Sie hier.

Wir gestalten Lebensräume

Solidarisches Handeln hält unsere Gesellschaft zusammen. Solidarität braucht engagierte Menschen: zum Beispiel bei Besuchsdiensten, Kleiderläden, Lebensmittelausgaben, in der Betreuungsarbeit, in Caritasgruppen, Sozialbüros, Pfarrgemeinden und Stadtteilen.

Ehrenamt und Freiwilligendienst brauchen Anerkennung und Förderung. Und sie brauchen beratende Unterstützung. Die bekommen Sie bei uns.

Caritas als Dienst am Nächsten ist ein Grunddienst der katholischen Kirche.

Gemeindecaritas wirkt mit

  • bei Diakonie und Caritas in der Pfarrgemeinde
  • bei der Gemeinde- und Lebensraumorientierung des Caritasverbandes Kleve e.V.
  • bei der positiven Veränderung der Lebenswelt

Unsere Fachberater für Gemeindecaritas stehen unterstützend, aktivierend, fördernd und begleitend zur Verfügung.

Unsere Unterstützungsangebote

  • freiwilliges Engagement fördern, begleiten, koordinieren
  • Freiwillige gewinnen und vermitteln
  • sozialcaritative Arbeit organisieren
  • mit Initiativen und Projekten zusammenarbeiten
  • Konzepte erstellen und deren Umsetzung begleiten

Caritas-Wegweiser

Über den Fachdienst Gemeindecaritas ist jetzt ein Wegweiser erstellt worden; hier werden alle Fachdienste des Caritasverbandes Kleve, die ehrenamtliche Caritas in den Pfarreien, die caritativen Fachverbände wie Caritas-Konferenzen, Vinzenzkonferenzen usw, sowie überpfarrliche kirchlich-caritative Initiativen aufgelistet. Alle verantwortlichen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, pastoralen Mitarbeiter und Pfarrbüros aus den Pfarreien erhalten hier die Möglichkeit, diesen Wegweiser als pdf-Datei herunterzuladen 

 

Alltagsbegleitung für Kinder und Jugendliche

Unser Angebot richtet sich an Eltern von Kindern mit einem besonderen Betreuungsbedarf.

Mit unserer Arbeit bereiten wir Kindern schöne Momente und entlasten ihre Eltern und Betreuungspersonen.

Unsere Unterstützung verschafft Angehörigen wertvollen Freiraum für einige Stunden. Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse, Möglichkeiten und Interessen des Kindes im Mittelpunkt. Wir ermöglichen abwechslungsreiche Aktivitäten wie

  • Vorlesen
  • Gemeinsames Spielen und Singen
  • Spielplatzbesuche
  • Spaziergänge

Unsere geschulten Alltagsbegleiter sind in ein Team mit fachlicher Beratung und Koordination eingebunden.

Unsere Alltagsbegleitung kann - bei Vorliegen einer Pflegestufe - aus Mitteln der Pflegeversicherung finanziert werden. Wir informieren Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch über die Möglichkeiten und unterstützen Sie bei den Formalitäten.