hinsehen - hingehen - helfen

Sommeraktion Pfarreien

Caritas-Sommersammlung vom 5. - 25. Juni 2016

"hinsehen - hingehen - helfen", so lautet das Motto der diesjährigen Sommersammlung, die von den Pfarreien in der Zeit vom 5. bis 25. Juni 2016 durchgeführt wird.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Pressemitteilung

Eltern-Kind-Gruppe für Familien mit Migrationshintergrund

Seit April 2016 bietet der Caritasverband Kleve in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Goch eine Spielgruppe für Flüchtlingsfamilien an. Auch Familien mit Migrationshintergrund, die schon länger in Goch leben, können teilnehmen. Die Treffen finden im Michaelsheim der Pfarrkirche St. Maria Magdalena statt. mehr

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Studierende treffen Wirtschaft

Mit großem Interesse beteiligten sich etwa 200 Studierende im Hochschulzentrum Rhein Waal an der Aktion „Studierende treffen Wirtschaft“. 31 Firmenvertreter waren der Einladung des Fördervereins der Hochschule gefolgt, um Studierende über berufliche Chancen in der Region zu informieren. mehr


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Urlaub in Bad Pyrmont

Der Caritasverband Kleve hat nur noch wenig freie Plätze für eine Reise nach Bad Pyrmont. Wer an erholsamen Sommertagen in Bad Pyrmont, der „Aktivoase unter Palmen“ interessiert ist, hat vom 15.08. - 25.08.2016 die Gelegenheit dazu. mehr

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Hausnotrufteam auf Fortbildung in Münster

Die Sieversgruppe, unter anderem zuständig für Hausnotruf und Anrufwachzentrale (AWZ), hat das Hausnotrufteam des Caritasverbandes Kleve zu einer Fortbildung nach Münster eingeladen. So hatte das Team aus Kleve die Möglichkeit, einige Neuheiten genauer kennen zu lernen. mehr


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Die letzten Tage des Lebens in Würde zuhause verbringen

Oft sind es die kleinen Dinge, die am Ende wichtig werden. Diese Beobachtung macht Carmen Tenhagen immer wieder, wenn sie mit Menschen in Kontakt kommt, die bald sterben werden. Tenhagen arbeitet beim Caritasverband Kleve im Bereich der „spezialisierten ambulanten Palliativ-Versorgung“ (SAPV). mehr

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Kommunikation ist ein Schlüssel in der Erziehung

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold? Therapeutin Edelgard Löchel berät Eltern, wie sie ihre Kinder erfolgreich leiten und positiv auf sie einwirken. Um die vielfältigen Bedürfnisse seiner Kinder zu verstehen, ihre Entwicklungspotentiale zu fördern und sie gleichzeitig gekonnt zu leiten, bedarf es einer guten Verständigung miteinander. mehr


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Mobile Pflege Emmerich ist umgezogen

Der Umzug der Mobilen Pflege des Caritasverbandes Kleve in die Räumlichkeiten der ehemaligen Blutbank in Emmerich ist geschafft. Dank tatkräftiger Unterstützung des eigenen Teams und der Mitarbeiter der Palette-Sozialservice-Gesellschaft, verlief der Umzug vom Neuen Steinweg in die Willibrordstraße 1 gut und zügig. mehr

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Caritas beteiligt sich am Stadtfest

Am 1. Mai ist es wieder soweit: Das Stadtfest „Kalkar in Blüte“ findet zum 27. Mal statt und hat so einiges zu bieten. Neben dem Markt mit Blumen, Floristik und Kräutern beteiligen sich auch die Geschäftsleute aus Kalkar. So auch der Caritasverband Kleve. mehr

Weitere Themen:

Flüchtlingsberatung

Sie suchen in Deutschland zeitweise oder dauerhaft eine neue Heimat. Gerade die ersten Schritte sind wichtig, um sich in einem fremden Land zu orientieren. Wir helfen Flüchtlingen, sich in Deutschland zurecht zu finden und zu integrieren.

Unser Beratungs- und Informationsangebot:

  • persönliche und familiäre Fragen und bei der Bewältigung des Alltags
  • Bewältigung von Lebensereignissen und benachteiligten Lebenslagen
  • Kindergarten und Schule
  • Sprachkurse und Gruppenangebote
  • Gesundheitsversorgung
  • Asylbewerberleistungsgesetz
  • Asylverfahren
  • Aufenthaltsgesetz
  • zur Aufnahme von Arbeit
  • zu Rückkehr und Weiterwanderung

 

Koordination Ehrenamt

Unser Beratungs- und Informationsangebot:

  • Initiierung von Erfahrungsaustausch und Vernetzung
  • Information, Beratung und Begleitung von ehrenamtlichen Gruppen
  • Beratung zur Planung und Umsetzung ehrenamtlicher Projekte und Maßnahmen

Neue Koordinierungsstelle in Rees 

Zum 1. April 2016 haben wir in Kooperation mit der Stadt Rees und den Kirchengemeinden eine Projektstelle geschaffen, die das ehrenamtliche Engagement mit dem Schwerpunkt für die Flüchtlingshilfe fördert und koordiniert. Ellen Lukas steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 Ehrenamtskoordination Rees

 

 

Der Caritasverband Kleve hat zum 1. April 2016 in Kooperation mit der Stadt Rees und den Kirchengemeinden eine Projektstelle geschaffen, die das ehrenamtliche Engagement mit dem Schwerpunkt für die Flüchtlingshilfe fördert und koordiniert.
Der Caritasverband Kleve hat zum 1. April 2016 in Kooperation mit der Stadt Rees und den Kirchengemeinden eine Projektstelle geschaffen, die das ehrenamtliche Engagement mit dem Schwerpunkt für die Flüchtlingshilfe fördert und koordiniert.

EinsPlus & Opstapje-Schritt für Schritt

Die Kinder werden für den Kindergarten und für das Leben vorbereitet. Auch die Eltern lernen, ihr Kind beim Spielen angemessen zu begleiten und auf seine Bedürfnisse einzugehen. So gewinnen sie Sicherheit in der Erziehung ihrer Kinder. Gruppentreffen sorgen für Kontakte der Teilnehmenden untereinander und vermitteln Informationen zu Erziehungs- und Entwicklungsfragen.

Speziell geschulte Hausbesucherinnen unterstützen in allen Frühförderprogrammen die Eltern und Kinder durch konkrete Förder-, Spiel- und Bildungsangebote - spielerisch und ohne "pädagogischen Zeigefinger".

 

Migrationsberatung

Die Migrationsberatung möchte insbesondere zu einer sprachlichen, beruflichen und sozialen Integration beitragen.

Unser Beratungs- und Informationsangebot:

  • Erwerb der deutschen Sprache
  • Perspektiven für Arbeit und Beruf
  • Besuch von Schule und Ausbildung
  • persönliche und familiäre Fragen
  • Aufenthaltsstatus
  • deutsche Staatsbürgerschaft
  • Umgang mit Behörden
  • Informationen zu Sozialleistungen

 

Erholungspausen für pflegende Angehörige

  • Personen- und haushaltsnahe Unterstützungsleistungen,
  • stundenweise Hilfe bei der Betreuung Ihres zu pflegenden Angehörigen,
  • eine Begleitung Ihres Angehörigen bei der Freizeitgestaltung,
  • individuelle Betreuung, deren Zeitpunkt und Umfang sie selbst bestimmen.

Qualität ist uns wichtig:

  • enge Zusammenarbeit mit allen an der Versorgung Beteiligten,
  • Einsatz von geschulten Mitarbeitern,
  • Versorgungskontinuität auch bei Erkrankung / Urlaub des Mitarbeiters,
  • kontinuierliche Schulungen und Weiterbildungen.

Wir bieten mehr:

  • Ergänzung zu den bestehenden Angeboten der mobilen Pflegedienste oder stationären Altenhilfe,
  • Begleitung von hilfsbedürftigen Menschen,
  • Begleitung von chronisch erkrankten Menschen,
  • Beratung auch zu Hause,
  • weitere Dienste aus unserem Netzwerk.

So einfach geht es:

  • Sie nehmen Kontakt mit uns auf.
  • Wir beraten Sie, welche Betreuungsangebote für Sie interessant sein könnten.
  • Wir erarbeiten ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot.
  • Wir informieren Sie konkret über die Kosten.
  • Wir prüfen Refinanzierungsmöglichkeiten und unterstützen Sie bei den Formalitäten

 

Fachberatungsstelle

Das Hilfsangebot der Fachberatungsstelle richtet sich an volljährige Frauen und Männer, die aufgrund ihrer sozialen Schwierigkeiten ihre problembeladene Lebenssituation nicht ohne fremde Hilfe meistern können.

In Achtung ihrer Mündigkeit und Fähigkeit zur Selbstbestimmung, suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach angemessenen und befriedigenden Lösungen.

Unser Hilfsangebot

  • Klärung des individuellen Hilfebedarfs
  • Koordination und Vermittlung weiterführender oder anderer Hilfen (z. B. Suchtberatung, Schuldnerberatung, Betreutes Wohnen)
  • Erschließung sozialer Sicherungssysteme und Sozialleistungen
  • Bereitstellen einer Postadresse
  • Unterstützung beim Wohnungserhalt bzw. bei der Wohnungssuche
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildung- und Arbeitsplatz
  • Unterstützung bei persönlichen Fragen und Problemen
  • Ermöglichen eines Zugangs zur ärztlichen Versorgung
  • Hilfe bei der (Wieder-)Herstellung sozialer und familärer Beziehungen
  • Angebote zur Freizeitgestaltung

Ziel ist es, ein weiteres soziales Abgleiten zu verhindern und Unterstützung zu einer verbesserten und selbstständigen Lebensführung zu geben.

 

Arbeitslosenzentrum im Kontaktcafé

Mit diesem Angebot erhalten Hilfesuchende die Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu treten, einen Kaffee zu trinken, gegen eine geringe Kostenbeteiligung einmal wöchentlich ein Frühstück und ein Mittagessen zu erhalten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich zu duschen und Wäsche zu waschen.

 

 

Logo F�rderung Arbeitslosenzentrum




Ambulant Betreutes Wohnen

In Achtung ihrer Mündigkeit und Fähigkeit zur Selbstbestimmung, suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach angemessenen und befriedigenden Lösungen.

Unser Hilfsangebot

  • Hilfestellung bei der Wohnungssicherung und bei der Suche nach einer Wohnung
  • Hilfestellung bei der Erlangung und / oder Sicherung des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes
  • Hilfestellungen zur Bewältigung lebenspraktischer Tätigkeiten und selbstständiger Haushaltsführung
  • Einkommenssicherung, freiwillige Vermögenssorge, Geldverwaltung
  • Kontaktvermittlung zu relevanten Behörden, Institutionen und Einrichtungen wie Arbeitsamt, Gesundheitsamt, Selbsthilfegruppen, Therapieeinrichtungen, Schuldnerberatung etc
  • Hilfestellung zur Klärung der familiären Situation und anderen sozialen Kontakten
  • Angebote zur Freizeitgestaltung

Zielsetzung bei diesem Angebot ist, Menschen durch Begleitung zu befähigen, ihr Leben wieder selbstständig und eigenverantwortlich zu gestalten.

Ehrenamt / Freiwilliges Engagement

Informationen zur Engagementvielfalt innerhalb des Freiwilligenzentrums erhalten Sie hier.

Wir gestalten Lebensräume

Solidarisches Handeln hält unsere Gesellschaft zusammen. Solidarität braucht engagierte Menschen: zum Beispiel bei Besuchsdiensten, Kleiderläden, Lebensmittelausgaben, in der Betreuungsarbeit, in Caritasgruppen, Sozialbüros, Pfarrgemeinden und Stadtteilen.

Ehrenamt und Freiwilligendienst brauchen Anerkennung und Förderung. Und sie brauchen beratende Unterstützung. Die bekommen Sie bei uns.

Caritas als Dienst am Nächsten ist ein Grunddienst der katholischen Kirche.

Gemeindecaritas wirkt mit

  • bei Diakonie und Caritas in der Pfarrgemeinde
  • bei der Gemeinde- und Lebensraumorientierung des Caritasverbandes Kleve e.V.
  • bei der positiven Veränderung der Lebenswelt

Unsere Fachberater für Gemeindecaritas stehen unterstützend, aktivierend, fördernd und begleitend zur Verfügung.

Unsere Unterstützungsangebote

  • freiwilliges Engagement fördern, begleiten, koordinieren
  • Freiwillige gewinnen und vermitteln
  • sozialcaritative Arbeit organisieren
  • mit Initiativen und Projekten zusammenarbeiten
  • Konzepte erstellen und deren Umsetzung begleiten

Caritas-Wegweiser

Über den Fachdienst Gemeindecaritas ist jetzt ein Wegweiser erstellt worden; hier werden alle Fachdienste des Caritasverbandes Kleve, die ehrenamtliche Caritas in den Pfarreien, die caritativen Fachverbände wie Caritas-Konferenzen, Vinzenzkonferenzen usw, sowie überpfarrliche kirchlich-caritative Initiativen aufgelistet. Alle verantwortlichen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, pastoralen Mitarbeiter und Pfarrbüros aus den Pfarreien erhalten hier die Möglichkeit, diesen Wegweiser als pdf-Datei herunterzuladen 

 

Alltagsbegleitung für Kinder und Jugendliche

Unser Angebot richtet sich an Eltern von Kindern mit einem besonderen Betreuungsbedarf.

Mit unserer Arbeit bereiten wir Kindern schöne Momente und entlasten ihre Eltern und Betreuungspersonen.

Unsere Unterstützung verschafft Angehörigen wertvollen Freiraum für einige Stunden. Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse, Möglichkeiten und Interessen des Kindes im Mittelpunkt. Wir ermöglichen abwechslungsreiche Aktivitäten wie

  • Vorlesen
  • Gemeinsames Spielen und Singen
  • Spielplatzbesuche
  • Spaziergänge

Unsere geschulten Alltagsbegleiter sind in ein Team mit fachlicher Beratung und Koordination eingebunden.

Unsere Alltagsbegleitung kann - bei Vorliegen einer Pflegestufe - aus Mitteln der Pflegeversicherung finanziert werden. Wir informieren Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch über die Möglichkeiten und unterstützen Sie bei den Formalitäten.